| 20 Jahre Suchtkrankenarbeit in Zittau und Umgebung |
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| Geschrieben von: Administrator | |||
| Freitag, den 19. November 2010 um 16:33 Uhr | |||
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Zittau, 19.11.2010. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums veranstaltet der Verein come back einen Festgottesdienst mit anschließender Feierstunde. Dieser findet in der Hospitalkirche am Martin-Wehnert-Platz in Zittau am 26.11.2010 um 13:30 statt. Zu diesem Gottesdienst sind viele Wegbegleiter aus Kirche, Politik und Gesellschaft sowie Bewohner des sozialtherapeutischen Wohnheims geladen. Die Bischöfin, der evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland Frau Rosemarie Wenner, wird die Festpredigt halten. Zur anschließenden Feierstunde im Begegnungs- und Förderzentrum des Vereins in der Schrammstr. 79 in Zittau werden unter anderem Grußworte vom ehemaligen Staatsminister Dr. Hans Geisler, Landrat Bernd Lange sowie MdB Michael Kretschmer erwartet. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung wird von der Kreismusikschule übernommen. Lesen Sie hier weiter oder laden Sie sich unsere Pressemittelung anlässlich des Jubiläums herunter.
Zittau, 19.11.2010. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums veranstaltet der Verein come back einen Festgottesdienst mit anschließender Feierstunde. Dieser findet in der Hospitalkirche am Martin-Wehnert-Platz in Zittau am 26.11.2010 um 13:30 statt. Zu diesem Gottesdienst sind viele Wegbegleiter aus Kirche, Politik und Gesellschaft sowie Bewohner des sozialtherapeutischen Wohnheims geladen. Die Bischöfin, der evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland Frau Rosemarie Wenner, wird die Festpredigt halten. Zur anschließenden Feierstunde im Begegnungs- und Förderzentrum des Vereins in der Schrammstr. 79 in Zittau werden unter anderem Grußworte vom ehemaligen Staatsminister Dr. Hans Geisler, Landrat Bernd Lange sowie MdB Michael Kretschmer erwartet. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung wird von der Kreismusikschule übernommen. Der Verein come back entstand aus einer ehrenamtlichen Suchtkrankenarbeit der evangelisch-methodistischen Kirche in Zittau, welche vor der politischen Wende in Ostdeutschland tätig war. Seit seiner Gründung hat er sich mithilfe seiner ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen Mitarbeiter, unter dem biblischen Motto Ich will Hilfe schaffen dem, der sich danach sehnt, spricht der HERR 20 Jahre für alkoholkranke und an den Rand der Gesellschaft gedrängte Menschen eingesetzt. In dieser Zeit wurden erfolgreich ambulante wie auch stationäre Hilfsangebote aufgebaut, die in den letzten Jahren sehr vielen Menschen in Zittau und Sachsen zur Hilfe wurden. Dies war vielfach auch ein Weg in den einen Neuanfang im Leben. come back e.V. ist ein Werk der evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, das als eingetragener Verein organisiert ist. Der Verein betreibt in Zittau ein Heim für chronisch-mehrfach geschädigte suchtkranke Menschen (CMA) mit derzeit 90 vollstationären Plätzen. Weiterhin werden ca. 20 Plätze ambulant betreutes Wohnen für suchtkranke Menschen angeboten. In den ambulanten Arbeitsbereichen betreut die Suchtberatungs- und Behandlungsstelle (SBB) des Landkreises Görlitz in der Region Zittau mit ca. 1.000 Klienten jährlich. Außerdem werden unterschiedliche Begegnungs- und Beschäftigungsprojekte für suchtkranke Menschen im Raum Zittau durchgeführt. Nicht zuletzt gibt es aktive Kontakte zu polnischen Partnern in Luban, mit denen mehrfach im Jahr, Treffen und Veranstaltungen organisiert werden.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 12:47 Uhr |


